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Suchbegriff: Bankwesen und Anlagevorschriften

Die Trump-Regierung hat ein Strafverfahren gegen den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, eingeleitet, was zu Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Zentralbank geführt hat. Ökonomen warnen davor, dass politischer Druck auf die Geldpolitik zu Inflation, einer Schwächung des Dollars und möglichen globalen Finanzturbulenzen führen könnte, wobei die Türkei als warnendes Beispiel angeführt wird. Zentralbankchefs weltweit haben ihre Solidarität mit Powell bekundet und betont, wie wichtig die Aufrechterhaltung einer unabhängigen Geldpolitik für die wirtschaftliche Stabilität ist.
Investoren der Credit Suisse beantragen, ihre Sammelklage gegen die Bank, ihre ehemaligen Führungskräfte und die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG vor einem US-Bundesgericht zu verhandeln, anstatt sie in die Schweiz zu verlegen. Ein Richter des Berufungsgerichts wies darauf hin, dass die Begründung des Bezirksgerichts für die Verlegung des Verfahrens in die Schweiz „falsch” sei, was darauf hindeutet, dass die Investoren trotz der Anwendung des Schweizer Rechts möglicherweise erfolgreich ihre Wahl des Gerichtsstands durchsetzen können.
Der Artikel analysiert, wie der IWF Venezuela durch Umschuldung und technische Hilfe bei der Stabilisierung seiner Wirtschaft helfen könnte, wobei der Schwerpunkt auf Venezuelas massiver Schuldenlast von über 150 Milliarden US-Dollar, der entscheidenden Rolle der Unterstützung durch die USA, den Herausforderungen mit chinesischen Gläubigern und der neuen Politik des IWF zur Kreditvergabe bei offiziellen Zahlungsrückständen liegt, die eine Vorzugsbehandlung bestimmter Gläubiger verhindern und gleichzeitig die wirtschaftliche Erholung erleichtern könnte.
UBS-CEO Sergio Ermotti wird voraussichtlich im April 2027 nach Abschluss der Integration der Credit Suisse zurücktreten. Die Nachfolgeplanung ist bereits im Gange, und mehrere interne Kandidaten wurden bereits identifiziert. Die Bank führt derzeit auch Gespräche mit den Schweizer Behörden über strengere Kapitalanforderungen, während sich der Aktienwert der UBS während der Amtszeit von Ermotti verdoppelt hat.
Russland hat einen neuen Gesetzentwurf vorgelegt, der darauf abzielt, Kryptowährungen für den täglichen Gebrauch zugänglich zu machen, indem sie aus der speziellen Finanzregulierung herausgenommen werden. Der Gesetzentwurf sieht ein zweistufiges Anlegersystem vor, bei dem Privatanleger auf 300.000 Rubel pro Jahr beschränkt sind und qualifizierte Anleger einen breiteren Zugang haben. Trotz anfänglicher Widerstände schwächt sich der Widerstand der Zentralbank aufgrund des Sanktionsdrucks ab, und der Gesetzentwurf hat eine 70-80-prozentige Chance, verabschiedet zu werden, mit einer möglichen Umsetzung bis Juli 2026.
Die Richter des Zweiten Berufungsgerichts äußerten sich skeptisch gegenüber einer Klage wegen Pflichtverletzung gegen Credit Suisse und deuteten an, dass es sich bei der in New York eingereichten Klage offenbar um Forum Shopping handele und sie die Abweisung der Klage wegen des Kurssturzes möglicherweise bestätigen würden.
Nic Dreckmann, Chief Operating Officer von Julius Bär, der nach dem Benko-Debakel vorübergehend als CEO fungierte, wird im Sommer 2026 nach einer geordneten Übergabe zurücktreten. Der Weggang markiert einen weiteren Personalwechsel bei der Schweizer Privatbank, da Dreckmann das Unternehmen verlässt, um sich neuen Herausforderungen außerhalb der Organisation zu widmen. Sein Nachfolger soll aus Asien kommen.
Die rasche Einführung von Kryptowährungen in Pakistan, darunter die kürzlich erteilten vorläufigen Genehmigungen für die Börsen Binance und HTX, gibt Beamten und Experten Anlass zu erheblicher Sorge hinsichtlich möglicher Lücken in der Aufsicht und finanzieller Risiken. Während die Regierung dies als eine Möglichkeit sieht, Vermögenswerte für globale Investoren zugänglicher zu machen und die Liquidität zu verbessern, löst die übereilte Vergabe von Kryptolizenzen Warnungen hinsichtlich regulatorischer Schwachstellen und potenzieller Risiken für das Finanzsystem aus.
Julius Bär gibt den Weggang von COO und ehemaligem Interim-CEO Nic Dreckmann bekannt, der die Schweizer Privatbank im gegenseitigen Einvernehmen im April 2026 verlassen wird. Jean Nabaa von HSBC wurde zum neuen COO ernannt, während die Bank gleichzeitig eine neue Funktion für die Konzernkommunikation unter der Leitung der ehemaligen Credit Suisse-Führungskraft Cindy Leggett-Flynn schafft.
Der Artikel befasst sich mit dem wachsenden Bedarf an einheitlichen Lösungen zur Betrugsbekämpfung und Geldwäschebekämpfung (FRAML), um die Betrugsverluste in Großbritannien in Höhe von 25,2 Milliarden Pfund ab 2023 zu bekämpfen. Er hebt hervor, wie integrierte Plattformen, die fortschrittliche Analysen und maschinelles Lernen nutzen, Fehlalarme reduzieren, die Erkennungseffizienz verbessern und sich ändernde regulatorische Anforderungen auf den globalen Märkten durch konsortialgesteuerten Informationsaustausch und lokalisierte Compliance-Anpassungen erfüllen können.

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